In einer musikalisch begleiteten Lesung wird die Pogromnacht 1938 in Aachen ins Heute geholt.
Die Aachener Synagoge brannte – die Menschen davor stumm, Geschäfte wurden geplündert – Kinder bekamen dafür Schulfrei, Menschen wurden misshandelt und gedemütigt – Zeitungen der Nachbarländer berichten mit Fassungslosigkeit. In einer Kollage aus Biografien, Dokumenten, Zitaten, Musik und Bildprojektionen entsteht ein faktengetreues Bild der damaligen Schreckenstage in Aachen und der weiteren Folgen. „Wie war das möglich?“– das hinterfragen eigene Reflexionen, die den Abend aus der Historie in unsere Jetztzeit führen.
Musik: Sasan Azodi
Rezitation: Annette Schmidt, Jochen Deuticke
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Ort: Theater K – Viadukt





