
Krieg, Flucht, Verlust und die Suche nach Gerechtigkeit: In ihrem autobiografischen Buch „Wenn der Morgenstern fehlt“ erzählt Sohaila Alekzai ihre bewegende Lebensgeschichte. Als junge Mutter von zwei Kindern erlebt sie in Afghanistan Krieg, Angst und Verlust. Sie schreibt über ihre Familie, ihre Heimat Afghanistan, den Vater ihrer Kinder und ihren Weg zwischen Krieg, Flucht und Neubeginn. Ihr persönlicher Bericht ist zugleich eine Stimme für Menschen, deren Geschichten ungehört bleiben – insbesondere für Frauen, denen Bildungs- und Entwicklungschancen genommen wurden, sowie für die Opfer und Vermissten der Kriege in Afghanistan.
Eine eindringliche Lesung über Mut, Erinnerung, Hoffnung und die Suche nach Gerechtigkeit. Die Lesung wird durch Musik auf Tabla und Harmonium begleitet.
Eintritt frei, Spenden sind willkommen.
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Ort: Welthaus





