Seltene Erkrankungen sind vielschichtig und oft schwer greifbar – und doch bleiben sie im Alltag und im öffentlichen Bewusstsein viel zu häufig unsichtbar. Diese Ausstellung präsentiert Selbstporträts von Menschen, die mit solchen Erkrankungen leben. Ergänzt um persönliche Texte, eröffnen die Malereien, Zeichnungen und Fotografien eindrucksvolle Einblicke in persönliche Lebensrealitäten. Die Werke entstanden im Rahmen einer bundesweiten Kunstaktion, die auf Herausforderungen, Erfahrungen und die Stärken von rund vier Millionen Betroffenen in Deutschland aufmerksam macht. Das Projekt wird von der ACHSE (e. V.), dem Dachverband für Selbsthilfeorganisationen und Netzwerken von Menschen mit Seltenen Erkrankungen, koordiniert. Die Ausstellung wird in Kooperation mit dem nordrhein-westfälischen Netzwerk der Zentren für Seltene Erkrankungen, dem auch das Zentrum für Seltene Erkrankungen der Uniklinik RWTH Aachen angehört, vom 25. November 2026 bis 22. Januar 2027 im Foyer der vhs Aachen gezeigt.
Ausstellungseröffnung
vhs, Peterstraße 21-25, Foyer, 2. Etage
Mehr auf der Website der Veranstalterin
Ort: vhs Aachen





