Seit Heinrich Heine und bis in die Gegenwart sind jüdische Autor*innen wichtige Protagonist*innen der deutschen Literatur. In ihren Werken kommt zum Ausdruck, was man die „deutsch-jüdische Symbiose“ zu nennen pflegte. Aber nicht erst seit Hitler war dieser Begriff sehr problematisch und wird heute kaum noch verwendet. Seit etwa zwei Generationen werden in Deutschland auch Werke jüdischer Autor*innen aus Israel verlegt. Namen wie Amos Oz, Zeruya Shalev oder David Grossman sind auf dem deutschen Buchmarkt sehr präsent.
Michael Krüger kennt als Dichter und Verleger viele israelische Autor*innen persönlich; Jakob Hessing, Autor und Germanist an der Hebräischen Universität in Jerusalem, erforscht die Geschichte der deutsch-jüdischen Literatur.
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Ort: Online

So., 20. Sep.. · 15:00
2,5 km Industriegeschiche. Die Jülicher Straße
Führung durch die Wechselausstellung. Als man Mitte des 19. Jahrhunderts nach Flächen für die sich ausbreitende Aachener Industrie…
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