
Programm: George Gershwin: »An American in Paris«Jennifer Higdon: Concerto for PercussionAntonín Dvořák: 9. Sinfonie e-Moll op. 95 »Aus der Neuen Welt«
Den Hauptgedanken aus »An American in Paris« hielt George Gershwin während eines Aufenthalts in Paris auf einer Postkarte fest und schrieb darunter: »Very parisienne« – tatsächlich schlägt das Stück sowohl französische als auch amerikanische Töne an. »Very american« in der Tradition von Leonard Bernstein und Aaron Copland klingt das mit einem Grammy ausgezeichnete Schlagzeug-Konzert der US-amerikanischen Komponistin Jennifer Higdon. Es wartet mit einer ganzen Schlagzeug-Batterie von Marimba über Glocken bis Vibraphon und Gongs auf. »Die Amerikaner erwarten große Dinge von mir, vor allem soll ich ihnen den Weg ins gelobte Land und das Reich der neuen, selbstständigen Kunst weisen, kurz, eine nationale Musik scha!en!«, schrieb Antonín Dvořák kurz nach Antritt seiner neuen Position als Direktor des New Yorker Konservatoriums. In seiner 9. Sinfonie führte er vor, wie sich eine Sinfonie »Aus der Neuen Welt« anhören könnte. Felix Mildenberger gehört zu den herausragendsten jungen deutschen Dirigenten unserer Zeit. Er ist erster Gastdirig
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Ort: Theater Aachen – Eurogress





