
Wie reagiert ein Sohn auf den Suizidversuch seiner Mutter? Er schreibt ihr eine Liste mit all dem, was auf der Welt schön ist: 1. Eiscreme, 2. Wasserschlachten, 3. länger aufbleiben dürfen als sonst und fernsehen … Ganz intuitiv geht es um die vielen kleinen Dinge, die das Leben lebenswert machen. Aber wird die Mutter die Liste auch wirklich lesen? Und was passiert, wenn der Sohn erkennen muss, dass eine Depression nicht einfach verschwindet? Immer länger wird die Liste, je älter der Sohn wird. Schließlich ist er erwachsen – und die Liste nähert sich der Million: 999.998. Unpassende Songs in gefühlvollen Momenten. Duncan Macmillan hat einen lebensbejahenden Monolog über ein ernstes Thema geschrieben. Indem das Publikum an der Suche nach all dem Schönen beteiligt wird, schafft Macmillan – ganz ohne Rührseligkeit – einen Raum für das vielleicht Schönste überhaupt: geteiltes Glück.
Eine Übernahme aus dem Landestheater Tübingen.
Im Anschluss an die Vorstellung am 12. April 2026 findet ein Nachgespräch mit Jonas Hellenkemper und Caroline Braun, Psychiatrieseelsorgerin und Trauerbegleiterin beim Bistum Aachen statt.
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»Schmerzliches Ringen um Sinn und Leben: „All d
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Ort: Theater Aachen – Mörgens





