Die Bundesregierung plant neue Rahmenbedingungen für Photovoltaik: Die Einspeisevergütung soll an Bedeutung verlieren. Dann würden Direktvermarktung und Eigenverbrauch für die Wirtschaftlichkeit deutlich relevanter.
Welche Herausforderungen gibt es bei der Direktvermarktung, dem Eigenverbrauch und den veränderten Vergütungsregeln?
Die Tagung greift diese Fragen auf und beleuchtet den aktuellen Wandel der Rahmenbedingungen. Welche Auswirkungen hat er auf Einnahmen, Betrieb und Investitionsentscheidungen?
Im Mittelpunkt stehen Formen der Direktvermarktung mit ihren Regeln, Möglichkeiten und Hürden. Dazu werden erste Schritte zum Energy Sharing als Praxisbeispiele der Direktvermarktung betrachtet.
Ergänzend geht es um Möglichkeiten, den Eigenverbrauch durch Speicher zu erhöhen, sowie um die Direktvermarktung von Photovoltaik-Anlagen, die nach 20 Jahren aus der EEG-Förderung fallen („Ü20-Anlagen“).
Außerdem wird die Frage aufgegriffen, welche europäischen Vorgaben künftig die Entwicklung von Direktvermarktung und Ausschreibungen beeinflussen könnten.
Ziel der Tagung ist es, zu zeigen, ob Photovoltaik-Anlagen unter veränderten Rahmenbedingungen weiterhin wirtschaftlich betrieben werden können. Dazu gibt es praxisnahe Vorträge sowie Raum für Fragen und Austausch.
Ammeldungen zur Online-Teilnahme bis Mittwoch, 11.11.2026, 11:00 Uhr.
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Ort: Online und in Präsenz in der Akademie des Bistums

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